ein bild von ninscha toertl

Wie Loriots Fräulein Hopenstedt bereits richtig erkannt hat, braucht man auch als Frau etwas eigenes. Und zwar nicht nur dann, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind oder irgendetwas passiert 😉 Ein Jodeldiplom hätte mir bestimmt auch gut gefallen, aber ich habe mich schließlich doch für ein Studium entschieden: Kunst, Germanistik und Geschichte. Heute arbeite ich als Redakteurin und greife in meiner Freizeit gerne zum Pinsel um törtl kunst zu fabrizieren. Der Begriff leitet sich von meinem Spitznamen ab, denn manch einer ruft mich „Ninscha Törtl“. Im törtl blog stelle ich Dir Künstler vor, die inspirieren oder auch polarisieren. Wenn Du jemand bist, dem ein originaler Georges Braque unter Umständen vor Begeisterung ein Tränchen aus dem Auge drückt, dann bist Du hier goldrichtig. Wenn es noch nicht ganz soweit sein sollte, liefert meine Seite ninschArt vielleicht die ein oder andere Anregung für Dich. Eventuell gefällt Dir aber auch mein Podcast „Mord ist Kunst“, der sich mit den gruseligsten Motiven der Kunstgeschichte beschäftigt.

Lieb grüßt Dich
Ninscha Törtl

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